Im Sakrament der Versöhnung — der Beichte — wird Gottes vergebende Liebe ganz konkret erfahrbar. Es ist ein Geschenk, das uns immer wieder einen Neuanfang ermöglicht.
Was geschieht in der Beichte?
Wer beichtet, bekennt vor Gott und einem Priester, was ihn von Gott und den Mitmenschen getrennt hat. Der Priester spricht die Vergebung Gottes zu — er handelt dabei nicht aus eigener Vollmacht, sondern in der Vollmacht Christi.
Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben.Joh 20, 22–23
Das Beichtgeheimnis ist absolut — was im Beichtstuhl gesagt wird, bleibt dort. Ohne Ausnahme.
Beichtmöglichkeiten in unserer Pfarrei
- Beichtgelegenheit jeweils am Samstag, 16.00–17.00 Uhr
- Vor den hohen Festen (Weihnachten, Ostern) eigene Beichttermine
- Versöhnungsfeiern in der Adventszeit und in der Fastenzeit
- Persönliche Termine jederzeit nach Vereinbarung mit einem Seelsorger
Ihre erste Beichte nach langer Zeit?
Keine Sorge — der Priester führt Sie gerne durch das Gespräch. Es geht nicht darum, alles aufzulisten, sondern darum, sich Gottes Liebe zu öffnen.
Weitere Schritte
Haben Sie Fragen zur Beichte oder möchten Sie einen Termin vereinbaren? Das Pfarreisekretariat ist gerne für Sie da.